
Wissenschaftliche Studien belegen, dass der Umgang mit Hunden einen Einfluss auf die psychische und physische Gesundheit des Menschen nimmt. Der Blutdruck und die Herzfrequenz kann gesenkt, emotionaler Stress und Ängste abgebaut, die Stimmung durch Ausschüttung von Oxytocin ("Kuschelhormon") aufgehellt sowie das Selbstwert und die Selbstwahrnehmung gestärkt werden.
Hunde sind in der Lage, genau wie wir Menschen, Emotionen wahrzunehmen und instinktiv zu handeln.
Der Unterscheid besteht darin, dass Hunde nicht (be)werten, demnach auch kein "Schubladendenken" oder Vorurteile anderen gegenüber besitzen. Alle Stärken und Schwächen eines Menschen werden akzeptiert und jeder so angenommen, wie er ist.
Der Vorteil, der sich daraus in der Therapie ergibt ist, dass der Hund häufig als "Türöffner" fungiert und so schneller eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Therapeut und Klient angebahnt werden kann. Die in der Praxis zum Einsatz kommende Rhodesian Ridgeback Hündin "Hailey" hat eine intensive zweijährige Therapiebegleithundeausbildung absolviert und erfolgreich abgeschlossen.
Hüttemann Gesundheitswissenschaften bietet Ihnen die tiergestützte Therapie an zwei Standorten in Hamburg- Eimsbüttel und in Barsbüttel- Stellau in Schleswig- Holstein an.
Kinder und Jugendliche:
Erwachsene:
Die ausgebildete Therapiebegleithündin "Hailey" wird ausschließlich in den Hüttemann Gesundheitswissenschaften Praxisräumlichkeiten in Barsbüttel OT Stellau in Schleswig-Holstein oder als Hausbesuch, in max. zwei- drei Sitzungen wöchentlich, im Rahmen der Ergotherapie als Therapiemedium gezielt und aktiv eingesetzt. In allen weiteren Sitzungen wird sie nicht anwesend sein.


Ich freue mich sehr auf Ihre Kontaktaufnahme zur Vereinbarung eines ersten, kostenfreien und unverbindlichen Telefonats. In diesem Telefonat klären wir alle Fragen und besprechen eine mögliche Vorgehensweise zur Anamnese und Behandlung.
Bitte beachten Sie, dass wir eine Privatpraxis mit entsprechenden Honoraren sind, die Sie auf unserer Honorar-Übersichtsseite einsehen können.
Mit herzlichen Grüßen, Dr. Sonja Hüttemann

Die tiergestützte Therapie wird in der Privatpraxis Hüttemann Gesundheitswissenschaften als ergänzendes therapeutisches Verfahren eingesetzt.
Der Einsatz erfolgt strukturiert, fachlich begleitet und in klar definiertem Rahmen.
Leistungsrahmen
Die tiergestützte Therapie nutzt den gezielten Einsatz eines ausgebildeten Hundes als ergänzendes Therapiemedium.
Zielsetzung
Förderung von emotionaler Regulation, Selbstwahrnehmung und Beziehungsfähigkeit.
Einordnung
Die Methode ergänzt bestehende therapeutische Verfahren, ersetzt diese jedoch nicht.
Wirkprinzip
Der Kontakt mit dem Hund kann Stress reduzieren, Ängste abbauen und Vertrauen fördern.
Besonderheit
Hunde begegnen Menschen wertfrei und authentisch, was den therapeutischen Beziehungsaufbau erleichtert.
Therapeutischer Nutzen
Der Hund wirkt häufig als „Türöffner“ im therapeutischen Prozess
Kinder & Jugendliche
Emotionale und soziale Störungen, Ängste, Entwicklungs- und Lernstörungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Hundephobien.
Erwachsene & Senioren
Dementielle Erkrankungen, geistige Behinderungen, emotionale Regulationsprobleme.
Einsatzform
Gezielt, indikationsbezogen und zeitlich begrenzt.
Therapiehund
Die ausgebildete Therapiebegleithündin „Hailey“ (Rhodesian Ridgeback) mit zweijähriger Qualifikation.
Setting
Einsatz in den Praxisräumen in Barsbüttel OT Stellau oder im Rahmen von Hausbesuchen.
Standorte & Sicherheit
Hamburg-Eimsbüttel und Barsbüttel OT Stellau, strukturierter Einsatz, fachlich begleitet, unter Wahrung der Schweigepflicht.