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Fallbeispiel Migräne

Fallbeispiel: Psychosomatik / Migräne

"es sind nicht die jahre deines lebens, die zählen. was zählt, ist das leben innerhalb dieser jahre"

abraham lincoln

Psychologische Kinesiologie und Yager Code Anwendung bei Migräne
im rahmen einer psychotherapeutischen Heilpraktikerleistung

  • Susanne H., 55 Jahre
  • Diagnose: Migräne mit Aura, ICD- 10 Code: G43.1
  • Behandlungsdauer: 4 Sitzungen


1. Sitzung: Anamnese, 60min.

Frau H. suchte die Praxis auf, weil Sie seit 15 Jahren unter immer stärker werdenden Migräneattacken litt, die mindestens einmal wöchentlich für 1-3 Tage auftraten. Im Vorfeld der Attacken stellten sich Auraerscheinungen, wie Schwindel, Übelkeit sowie Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit, ein.

2. Sitzung: Psychologische Kinesiologie, 60 min.

Im Anschluss an eine ausführlichen Anamnese wurde in einem ersten Schritt mit Frau H. eine psychokinesiologische Sitzung durchgeführt, in der die Kernursachen Ihrer Migräne herausgefunden wurden. Folgende drei Kernursachen, die Ihre Migräneanfälle triggerten, wurden gefunden:

1. Nahrungsmittelunverträglichkeiten
2. Impffolgen
3. Psychische Faktoren

Die Nahrungsmittelunverträglichkeiten wurden spezifiziert und getestet, ob wir diese mit der Yager- Therapie auflösen können oder ein Verzicht dieser Nahrungsmittel notwendig sei. Bezüglich des zweiten Punktes verwies ich meine Klientin an eine Ärztin, mit alternativmedizinischer Ausrichtung, die Sie bezüglich einer Ausleitung der Impfungen berät.

3. Sitzung: Psychologische Kinesiologie und Yager Code, 60 min.

In Bezug auf die psychischen Kernursachen wurden erneut mit der psychologischen Kinesiologie die Anzahl der ursächlichen Faktoren der Migräne eruiert. Diese beliefen sich insgesamt auf 41. Aufgrund der hohen Anzahl fragte ich kinesiologisch nach, ob es sinnvoll sei, diese mit der Yager Therapie aufzulösen. Dies wurde bejaht und es konnten noch alle 41 Konditionierungen innerhalb dieser Sitzung rekonditioniert werden.

4. Sitzung: Nachkontrolle nach sechs Wochen, 60 min.

Frau H. berichtete sechs Wochen nach den Anwendungen, dass Sie keine Migräneattacken mehr gehabt hätte. Zur Sicherheit wurde mit der Yager Therapie noch einmal nachkontrolliert, ob keine weiteren Konditionierungen, die die Migräne triggern könnten, entstanden sind. Die Konditionierungen lagen weiterhin auf Null und auch die Nachtestung mit der psychologischen Kinesiologie ergab, dass keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden mussten.  
Die Behandlung konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden. Zum Abschluss bekam Frau H. noch eine schriftliche Anleitung mit, um den Yager Code selbstständig zu Hause durchführen zu können. Nur für den Fall, dass neue Konditionierungen auftreten sollten.

Danksagung

Die Praxis dankt dem Klienten für die zur Verfügung gestellte Falldarstellung.

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Das folgende Fallbeispiel zeigt den kombinierten Einsatz von psychologischer Kinesiologie und Yager-Therapie im Rahmen einer psychotherapeutischen Heilpraktikerleistung bei psychosomatischen Beschwerdebildern.

Ausgangssituation

Frau H., 55 Jahre, stellte sich aufgrund seit 15 Jahren bestehender Migräne mit Aura vor. Die Migräneattacken traten mindestens einmal wöchentlich auf und hielten jeweils ein bis drei Tage an. Begleitend zeigten sich typische Aura-Symptome wie Schwindel, Übelkeit sowie Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit. Die zunehmende Häufigkeit und Intensität der Beschwerden führten zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.

Therapeutischer Ansatz

Ziel der Behandlung war es, mögliche körperliche und psychische Triggerfaktoren der Migräne systematisch zu identifizieren und differenziert zu bearbeiten. Dazu wurde ein mehrstufiger Ansatz gewählt, der zunächst die Ursachenklärung mittels psychologischer Kinesiologie beinhaltete und anschließend – bei bestätigter Indikation – durch die Yager-Therapie ergänzt wurde.

Eingesetzte Methoden

  • Psychologische Kinesiologie zur Identifikation migräneauslösender Faktoren
  • Differenzierung somatischer und psychischer Einflussfaktoren
  • Yager-Therapie zur Rekonditionierung psychischer Auslöser
  • Interdisziplinäre Weiterempfehlung bei medizinisch/ somatisch relevanten Befunden
  • Nachkontrolle zur Absicherung der Behandlungsergebnisse

Verlauf und fachliche Einordnung

Im Rahmen der kinesiologischen Testung konnten drei zentrale Triggerbereiche identifiziert werden: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Impffolgen sowie psychische Faktoren. Bezogen auf die ersten beiden Ursachen erfolgte eine Weiterempfehlung an Kollegen. Die psychischen Auslöser wurden in einer Sitzung mittels Yager-Therapie rekonditioniert. In der sechs Wochen später durchgeführten Nachkontrolle berichtete Frau H. über das vollständige Ausbleiben weiterer Migräneattacken. Sowohl die kinesiologische Nachtestung als auch die erneute Überprüfung mit der Yager-Therapie zeigten keine weiteren behandlungsbedürftigen Konditionierungen. Die Behandlung konnte abgeschlossen werden. Zur Stabilisierung erhielt Frau H. eine Anleitung zur eigenständigen Anwendung des Yager Codes.